• Rudolf Trautendorfer, MA

Die Marke als Film | Mittels Film die Marke stärken (1)


Unternehmensfilme sind Instrumente der strategischen Kommunikation. Bevor man ein Filmprojekt in Angriff nimmt, muss Klarheit über die Zielgruppe des Films herrschen. Soll er konservativ sein oder doch offen und spielerisch und damit zeitgemäß? Wie die Erfahrung zeigt, werden gerade mutige Lösungen und Abweichungen von der Norm belohnt.

DIE MARKE ALS FILM

Markenspezialisten predigen, dass sich nicht die Produkte am Markt konkurrieren, sondern die Vorstellungen der Konsumenten – also das, was Konsumenten mit den Produkten verbinden. Hierfür steht der Begriff „Marke“. Sie liefert Orientierung in einem unübersichtlichen Markt und ist meist das wertvollste Gut, das ein Unternehmen besitzt. Gegenüber dem Gebrauchswert verkörpert die Marke einen virtuellen Wert, der als Platzhalter in den Köpfen und Herzen der Verbraucher gespeichert ist.

Die Aufgabe eines Unternehmensfilms ist es, den Markencharakter von Unternehmen zu kommunizieren. Je fokussierter und schärfer das Profil eines Unternehmens ausgeprägt ist, desto besser wird dessen Marke wahrgenommen. Beteiligt sich der Unternehmensfilm konsequent an der Markenpflege – in dem er sich an den Markenkern und Wertefelder des/der KundInnen orientiert – wird der Unternehmensfilm zum Imagefilm aufgewertet.

Die Marke als Film - Teil 1

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